Veröffentlicht am

Die ewige Wiederkehr des Gleichen

Auf Spiegel Online war die Tage ein sehr lesenswerter Beitrag zur Geschichte der Rezeption der Rollenspiele. Ein Schelm, der dabei an eine gewisse Ähnlichkeit zwischen der Hatz auf Rollenspiele seinerzeit und der beflissenen Versuche unserer konservativen Politiker, „Killerspiele“ am Computer zu verbieten oder zumindest zu dämonisieren.

Wie man sieht gibt es die Rollenspiele immer noch und sie erfreuen sich ungebrochener Popularität, wie man gerade an Pathfinder feststellen konnte, dessen Startauflage schon vor Verkaufsbeginn ausverkauft war. Auch die Dämonen und Teufel, die man seinerzeit in der zweiten Auflage von AD&D zugunsten der konservativen Christen und besorgter Eltern und Politiker weggelassen hat sind schon lange wieder da und haben einen festen Platz im Rollenspiel-Universum eingenommen.

Alles halb so wild? Ich denke ein Blick in die Geschichte könnte die Historie um die sog. „Killerspiele“ beruhigen und versachlichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.