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Der Klassiker wird immer besser

Ich spiele sehr gerne D&D 5, an sich ist es seit seinem Erscheinen mein bevorzugtes System. Auch wenn das ganze Social Media Marketing der Wizards nervt und das Spiel immer mehr Mainstream wird, ist es dennoch eine exzellentes Regelwerk.

Wir spielen mittlerweile eine selbsterdachte Fortsetzung zu Curse of Strahd (Ravenloft), und sind kurz vor Level 14 angekommen. Ich habe alle Editionen von D&D gespielt und nach der auch sehr guten 4. Edition ist mir der 5. Edition ein bisschen „back to the roots“ in das Spiel gekommen. Die Encounter sind in der Regel recht schnell abgehandelt und selbst in Level 13 hält sich die Komplexität in Grenzen. Die gleiche Runde mit Pathfinder und wir wären vermutlich erst bei Level 10 durch den längeren Spiellauf.

Jedenfalls werde ich für ein paar Level die Leitung abgeben und dann auch in den Genuss des Spielens aus Spielersicht kommen. Mein Character ist ein Wizard / Bladesinger und ich bin sehr gespannt, wie sich dieser schlagen wird.

Auf dem Bild sieht man den Kampf gegen einen Feuerriesen Clan, der unter Strahds Kommando einen ganzen Landstrich verwüsten sollte. Das war aber noch nicht der Endgegner zu Level 13, der schwebt gerade von der Decke nach unten, nachdem die Riesen besiegt waren…

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Eine Runde Arcadia Quest

Kürzlich hat sich die Chance ergeben wieder einmal Aracdia Quest zu spielen. Es macht immer wieder Spaß, es ist ein leichtes Regelset und ein sehr gut ausgestattetes Brettspiel.

Schnell war die erste Queste aufgebaut, zwei Gilden zusammengestellt und los gings. Schnelles und leichtes Spiel, dabei doch einige taktische Finessen und eine nette Mischung aus Rollenspiel, einfachem Tabletop und klassischem Brettspiel.

Dadurch, dass die Spieler gegeneinander spielen und zusätzlich noch auf die Monster achten müssen, geht es nicht superschnell voran, da man ständig auf den richtigen Weg achten muss. Dass sich jeder Gegenstand nach einer Benutzung erschöpft ist im ersten Moment irritierend, macht aber Sinn, denn so müssen die wichtigen Erholpausen gut eingeplant werden.

Insgesamt eine runde Sache, die Spaß macht!

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Shop Upgrade

In den kommenden Wochen werde ich mehr und mehr Artikel in den Shop einstellen, da ich mich von vielen meiner Sammlerstücke trennen werde. Bleibt dabei und schaut ab und zu mal rein, es lohnt sich. Noch mehr werden sich die Coupon Codes lohnen und die Sonderaktionen, die ich von Zeit zu Zeit veranstalten werde.

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Spiele Vorausschau 2016

Nachdem das letzte Jahr sehr „ertragreich“ in Sachen Spielen war schaue ich gespannt auf das noch frische Jahr. Es wird hoffentlich fulminant starten mit ein paar Freunden in einem „privaten Con“ auf einer Burg. Spielen werde ich seit 20 Jahren wieder einmal Shadowrun und leiten werde ich das neue Mutant Chronicles RPG.

Mutant Chronicles ist in meiner SF-Runde sehr gut angekommen, so dass wir nach einem geplanten One-Shot die Dark Symmetry Kampagne doch einmal anspielen werden – und das zu Lasten von Star Wars. Mir gefällt Mutant Chronicles ausgesprochen gut. Es ist ein angenehm modernes System, das vieles aus anderen Systemen zusammen führt und dem man die Elternschaft des Designers von Star Wars anmerkt. Beim Lesen der Regeln wirkt es erst sehr komplex, aber im Spielfluss ist es angenehm flott und variantenreich.

Nachdem kurz vor Weihnachten ein großes Paket Achtung!Cthulhu kam, habe ich mir wieder einmal die dazu passenden Savage World Regeln angesehen und bekam gleich Lust darauf, mit dem System etwas zu machen. Warum auch immer, bislang habe ich trotz einiger Bücher (u.a. Solomon Kane) noch keine Gelegenheit gehabt, Savage Worlds zu spielen.

Sehr erfreulich auch, wie Robert M. Schwalb seinen Kickstarter „Shadows of the Demonlord“ managt. Es wurde bislang alles in time geliefert und die Produktionsqualität ist sehr hoch. Das erste Abenteuer in 2016 ist auch gerade erschienen. Ich hoffe sehr, dass ich in meiner Fantasy-Runde mehr als ein Special zu dem System unterbringen kann 🙂

Dieses muss dann vermutlich mit 13th Age konkurrieren, das D&D 5 in der Runde ablösen könnte. Das ist alles noch nicht spruchreif, aber wie so oft gibt es mehr gute Systeme als Time-Slots.

Im Brettspielbereich hatte ich dieses Jahr bereits Gelegenheit Arcadia Quest und Blood Rage zu spielen. Beides schöne Spiele, wobei ich die Variante eines Dungeon Crawlers in Gestalt von Arcadia Quest, der mal nicht kooperativ ist, sehr gelungen finde. Beides ehemals Kickstarter, die nun auch auf Deutsch erhältlich sind. Wenn man die deutsche Fassung mit der Kickstarter Edition vergleicht, hat man im ersten Moment das Gefühl, etwas verpasst zu haben – aber auch die „einfachen“ Editionen lassen sich prima spielen.

Kurz vor Silvester hatte ich noch Gelegenheit eine Runde Ashes: Rise of the Phoenixborn zu spielen. Sehr angenehmes und überschaubares Kartenspiel, das ich sicher auch in 2016 spielen werde. Ganz im Gegenteil zu den vielen LCGs, die ich wohl dieses Jahr nicht mehr so oft spielen werde. Der Aufwand jeden Packen Karten auswendig zu lernen und immer aktiv zu halten ist mir zu hoch. Und dafür dass man dann ein paar mal spielt, lässt sich die Zeit auch anderweitig nutzen.

Last but not least freue ich mich, meine anderen Runden in diesem Jahr fortzusetzen: D&D 5, The One Ring und Dark Heresy 2nd Edition (ehemals Rogue Trader).

Aber das „Most Anticipated Game of the Year“ wird wohl die erste Erweiterung zu Forbidden Stars sein, wenn denn eine kommt. Aber das Spiel schreit förmlich danach, man könnte es in so viele Richtungen erweitern.

Ein gutes Neues Jahr!

 

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Spiele Top 10 2015

Ich habe erfreulich viel gespielt im vergangenen Jahr, und folgende Liste entspricht meinen Favoriten. Ich mische hier bewusst Brettspiele und Rollenspiele. Die Wertung richtet sich rein nach Spaß an Crunch und Fluff und mitnichten nach den Spielerunden.

10. Eldritch Horror

09. Descent 2

08. Warhammer 40k Conquest (LCG)

07. Dragon Age RPG

06. The One Ring RPG

05. Mutant Chronicles 3 RPG

04. 13th Age RPG

03. Star Wars RPG (Edge of the Empire)

02. D&D 5 RPG

01. Forbidden Stars

Der absolute Favorit ist in der Tat Forbidden Stars, ein Spiel, das mich total ein seinen Bann gezogen hat. Spiele ich in der Regel lieber kooperative Spiele, so ist es um so erstaunlicher, dass ein kompetitives Spiel so für Furore sorgt. Ich habe irgendwas zwischen 15 und 20 Partien 2015 gespielt und warte sehnsüchtig auf eine Erweiterung in 2016. Ich habe bis dato noch nie ein Spiel gespielt, das so viele Twists und überraschende Wendungen hat wie Forbidden Stars.

 

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Fluch und Segen von Übersetzungen

Ich kaufe in der Regel meine Brett- und Rollenspiele in englischer Sprache. Das macht die Sache zwar meistens etwas teurer aber man hat das Original, hat es schneller und ist unabhängig von Entscheidungen des deutschen Herausgebers.

Nichts desto trotz finden sich manche deutsche Übersetzungen in meiner Sammlung. Die nimmt man erstmal so hin weil man denkt, es gehöre sich so und das Original weise die gleichen Eigentümlichkeiten auf.

Interessant wird es wenn man – aus welchen Gründen auch immer – das Original und die deutsche Übersetzung hat und man vergleichen kann. Leider fallen die Vergleiche dramatisch schlecht für die Übersetzungen aus.

Auch wenn man solche Urteile sicherlich nicht pauschal abgeben kann, so will ich hier kurz drei Beispiele nennen.

1) „Lure of Expanse“ vs. „Lockruf der Weite“
Eigentlich hatte ich mir die deutsche Version zugelegt, um nicht die ganzen „Fluff-Texte“ übersetzen zu müssen. Aber ich erinnere mich an die eine Situation in der Rogue Trader Runde, in der ich den einen Text vorlas und meine Spieler nur unverständlich schauten. Letztlich habe ich dann den Text der Originalausgabe vorgelesen, weil der wesentlich mehr Sinn machte als dessen deutsche Übersetzung.

2) „The One Ring“ vs. „Der eine Ring“
Hier habe ich mich so geärgert über viele Rechtschreibfehler, dass ich die Übersetzung nie wirklich genutzt habe. Klar – Fehler passieren. Aber ein Buch ist kein „dahin geschriebener“ Blogpost, so dass ich von einem Verlagslektorat und einem professionellen Korrektorat mehr erwartet hätte.

3) „13 Age“ vs. „13 Age“
Hier hat mich ein Satz zu Beginn gleich so abgeturnt weiterzulesen, dass ich hier in Zukunft lieber das Original verwenden werde. Beispiel gefällig?
„Haben deine Spieler erst einmal begonnen, mit Hilfe der besonderen Merkmale ihrer Charaktere die Handlung voranzutreiben, kannst du davon profitieren, wie einfach es dir dieses Spiel macht, genau die Abenteuerinhalte zu erschaffen, die den Spielercharakteren (SC) die Konfrontation bescheren, nach denen ihre Geschichten verlangen.“ – WTF?!?
Das ist eine mehr oder weniger 1:1 Übersetzung aus dem Englischen. Was aber in Englisch noch einigermaßen funktioniert klingt im Deutschen total verquast bis unverständlich. Wenn man nicht weiß, um was es geht wird es hier schwierig.

Nur am Rande: Bei 2) und 3) besitze ich die Übersetzung in hochwertiger limitierter Fassung. Das ändert logischerweise nichts am Inhalt, aber es ist deutlich ärgerlicher als wenn man die normale Version gekauft hätte.

Ich bin sicherlich kein Sprachpedant und mache auch meine Fehler und mein Englisch hat womöglich auch Spielraum nach oben, aber was in den hier genannten Fassungen vorliegt ist für mich leider nicht mehr akzeptabel. Und das bei Preisen von z.T. mehr als € 70 je Buch.

Ich werde in Zukunft bei den Originalen bleiben. So sehr ich die heimischen Verlage unterstützen möchte – aber dafür müsste mehr bei rumkommen als das, was mir vorliegt.

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5 Jahre Rogue Trader

Am vergangenen Freitag haben wir die seit rund fünf Jahren laufende Rogue Trader Kampagne beendet. Wir haben nicht immer oft gespielt, aber in den fünf Jahren haben wir alle bis auf eines der gedruckten Abenteuer gespielt, angereichert mit der einen oder anderen selbsterdachten Eipsode.

Auch wenn das Rogue Trader Regelsystem nicht formvollendet ist, haben wir es bei einer lockeren Regelexegese spielbar gemacht. Immer war die Story oder die Stories im Fokus und etliche großartige Momente haben wir gemeinsam erlebt. Und das Besondere an der Runde ist, dass  Spieler und Spielleiter die Geschichten gemeinsam geschrieben und vorangetrieben haben.

Der Aufstieg der Rogue Trader Familie der Caines mit ihrem Flagschiff Souvereign Venture zu einem der mächstigsten und respektiertesten Rogue Trader – die es schließlich zum Schluss so weit brachten, einem Lord of Change des Tzeentch die Stirne zu bieten, ist wohl einmaig in der Kornous Expanse

Ich finde Rogue Trader das beste Setting innherhalb der fünf Warhammer 40.000 Regelwerke. Das Power-Level ist angemessen und die Verfügungsmacht über solche Ressourcen wie das Schiff eines Rogue Traders ist großartig eingefangen. Das Entdecken fremder Welten, das Politik-Machen und Wunder der Koronus Expanse entdecken ist im Setting exzellent angelegt.

Da es so schön heisst: „In jedem Ende liegt ein Anfang“, laufen die Überlegungen wie wir die Spielgruppe fortführen an. Ich persönlich fände eine Runde Dark Heresy 2nd Edition passend. Es gibt dort die Option (bei etwas höheren Anfangs-XP, wir wollen ja nicht als N00bs starten), dass einer der Spieler als Inqusitor mitspielt. Das hätte etwas von dem Rogue Trader, der innerhalb der Spielergruppe auch eine besondere Rolle und viel Macht inne hat – eine Macht, die bis hin zum Exterminatus reicht. Ich kann mir eine Konstellation mit einem Inquisitor an Bord sehr gut vorstellen.

Wir werden sehen was es wird bis Oktober, wenn wir uns wieder treffen wollen.

Bis dahin meinen herzlichen Dank an meine Mitspieler für Stunden der Spannung, Epische Geschichten und das gemeinsame Spiel! Genau das macht das Hobby so einzigartig und großartig.

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Zwischenbilanz: Star Wars Edge of the Empire

Nach meinem Post vor dem Beginn der Star Wars Kampagne ist nun der erste Zwischenschritt erreicht. Nach zwei Abenteuern, namentlich „Beyond the Rim“ und „Jewel of Yavin“, trete ich als Spielleiter vorläufig ab und ein anderer aus der Runde übernimmt das Leiten. So habe ich die Gelegenheit, das Spiel auch aus Spielersicht kennen zu lernen.

Mein Eindruck nach etlichen Runden ist, dass das System gut spielbar ist und eine Menge Spaß macht. Die Kaufabenteuer sind wie alle Bücher gut aufgemacht und der Inhalt ist besonders beim Jewel of Yavin gelungen. Es geht um einen Heist in bester Manier mit vielen schönen und überraschenden Twists.

Die größten Bedenken bei der aktuellen Iteration von Star Wars liegen oftmals beim Würfelsystem. Man stellt sich einen Pool aus (customized) Würfeln zusammen, die nicht nur über Erfolg und Misserfolg bestimmten sondern auch den Raum für eine narrative Deutung und Beschreibung des Ergebnisses schaffen. Dieses Feature fand ich in der Theorie sehr attraktiv, aber in der Spielpraxis stellt es sich zeitweise als schwer heraus – gerade im Kampf mit vielen Proben – jedes einzelne Ergebnis cineastisch zu deuten und zu beschreiben. Leider bleibe ich dann einfach oft bei der Mitteilung des Ergebnisses/Schadens und regle die Vorteile mechanisch (blaue Würfel) statt aus dem Treffer eine kleine Beschreibung zu machen. Den Anspruch an das Narrative empfinde ich zwar als Chance aber auch als Bürde.

Ansonsten ist das System aber zu empfehlen. Fantasy Flight versteht es aufs Beste hervorragend gemachte Bücher und Quellenbände zu produzieren und uns Spiele- und Star-Wars-Nerds das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Was ich persönlich sehr schade finde, dass für Edge of the Empire bislang nur zwei Abenteuer erschienen ist, davon ist das erste nur einigermaßen. Durch die restriktive Lizenz finden sich auch kaum Fan-Abenteuer. Hier wäre es wünschenswert wenn Fantasy Flight noch nachlegt, statt immer mehr Quellenbände und neue Grundregelwerke zu veröffentlichen.

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Gespieltes

Ich habe momentan erfreulich viele Gelegenheiten, das eine oder andere Spiel zu spielen und auch Regelwerke zu lesen. In der ersten Jahreshälfte waren folgende Spiele dabei, viele davon Highlights:

  • D&D 5*
  • 13th Age
  • Star Wars: Edge of the Empire*
  • The One Ring*
  • Warhammer 40k: Rogue Trader*
  • Descent 2nd Edition*
  • Zombicide
  • Eldritch Horror
  • Assassinorum Execution Force
  • Space Hulk
  • Roll for the Galaxy
  • Robinson Crusoe
  • Dominion
  • Warhammer 40k Conquest LCG
  • Lord of the Rings LCG
  • Legendary Encounters Aliens
  • 7 Wonders
  • Thunderstone
Der * markiert laufende Kampagnen.

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Spiel-Vorschau: Star Wars Rollenspiel: Edge of the Empire

Schon gut ein Jahr alt und ich komme um ersten Mal dazu, das „neue“ Star Wars Rollenspiel zu leiten. Ich habe es einmal spielen können und war sehr angetan. Aber hinter dem Schirm ist alles anders und so schreibe ich meine Erwartungen an das System nieder.

Was mich am allermeisten beim Spielen beeindruckt hat war der Würfelmechanismus. Statt „normaler“ Würfel (welche Würfel sind im Rollenspiel schon normal?) sind die Star Wars Würfel nicht mit Ziffern bedruckt sonder mit Symbolen. Dadurch soll es möglich sein, einen höheren narrativen Ansatz bei der Interpretation den Würfelergebnisses zu fahren.

Statt zu sagen ich treffe mit +8 über dem Zielwert, hat man einen oder mehrere Erfolge und weitere Würfelergebnisse, die sagen wie gut oder schlecht das Ergebnis ist. So kann trotz Fehlschlag dennoch etwas positives passieren oder umgekehrt man schafft es über die Absperrung zu springen aber so unglücklich, dass man stolpert.

Gerade Kämpfe sollen hiervon gut profitieren, denn es ist nicht mehr so ein numerisches Rumrechnen  wie etwa bei D&D oder Pathfinder sondern eben anders.

Zum zweiten bin ich auf die Kampfregeln gespannt. man nimmt bei diesem Rollenspiel Abstand von Miniaturen und präzisen Positionen auf dem Spielfeld. Statt dessen gibt es mehrere Distanzen und jeder Kombattant befindet sich zu anderen Kombattanten in einer Position und in einer Distanz. Das soll schnellere und cineastischere Kämpfe ermöglichen. Ich bin gespannt ob der Weg weg von Richtung Tabletop gut spielbar ist.

Als letzten Punkt bin ich gespannt wie die Charakter Erschaffung läuft. Wir werden drei SC haben und einen SL. Ich persönlich finde die Mischung aus Talentbäumen, wie wir es von Warnammer 40k Produkten kennen und dem aus Warhammer Fantasy 3rd Ed. sehr spannend. Und ich bin neugierig wie viele Macht Sensitive wir in der Gruppe haben werden.

Wir haben für die Runde einmal drei oder vier Abende angesetzt. Der erste Abend wird vorwiegend für Regelklärungen und Charaktererschaffung draufgehen. An den restlichen Abenden überlege ich noch ein kleines Abenteuer (etwa aus dem GM Kit) zu spielen oder gleich den ersten Teil von „Beyond the Rim“.

Ich bin gespannt, was ich nach dem ersten Abend / den ersten Abenden schreiben werde, wie sich meine Fragen und Erwartungen an das System erfüllt haben oder eben nicht. Meine Erwartungen sind hoch…